Klimaschutz im Einkauf: Rebuilt-Toner als Hebel für das Netto-Null-Ziel
Unternehmen, die unter die CSRD-Berichtspflicht fallen, müssen 2026 detailliert über ihre Scope-3-Emissionen berichten. Der Neukauf von OEM-Verbrauchsmaterialien stellt hierbei einen oft unterschätzten Belastungsfaktor dar.
Die verborgenen Emissionen des OEM-Modells
Jede neu produzierte Kartusche bringt einen CO2-Rucksack mit sich. Bei einer Flotte von 50 Druckern summiert sich das über das Jahr erheblich – allein für das Plastikgehäuse.
Das Compana Kreislaufmodell
Durch die Wiederverwendung bestehender Komponenten spart Compana laut Fraunhofer-Studie durchschnittlich 4,49 kg CO2 pro Kartusche gegenüber einer Neukartusche. Da Tonerstaub selbst trockenes Pulver ist und nicht wie Tinte verdunstet, ist die Energiebilanz bei der Aufbereitung von Laser-Verbrauchsmaterialien besonders vorteilhaft.
Vermeidung von Plastikmüll
OEM-Kartuschen bestehen aus hochwertigen Polymeren (HIPS), die in der Natur 450 bis 1000 Jahre zur Zersetzung benötigen. Remanufacturing verhindert, dass diese wertvollen Gehäuse in der Müllverbrennung landen.
Compana Experten Tipp: Fordern Sie von Compana ein individuelles CO2-Zertifikat für Ihre Einkäufe an. Diese verifizierten Daten können Sie direkt in Ihren ESG-Bericht (Environmental, Social, and Governance) einfließen lassen, um Ihre Fortschritte bei der Dekarbonisierung gegenüber Investoren und Behörden nachzuweisen.


