1. Der LED-Laser Champion: Brother DCP-L 3555 CDW
Für Anwender, die farbige Dokumente in Laserqualität benötigen, ist der DCP-L 3555 CDW die Referenz im Bereich der 3-in-1-Geräte. * Technik: Statt eines beweglichen Laserkopfs nutzt Brother hier eine LED-Zeile. Dies macht das Gerät kompakter und weniger fehleranfällig gegenüber mechanischen Erschütterungen. * Performance: Mit 26 Seiten pro Minute und einem automatischen Duplexdruck ist er ideal für Arbeitsgruppen. * Konnektivität: Volle Unterstützung für Apple AirPrint und Mopria bei gleichzeitiger Einbindung ins 5-GHz-WLAN.
2. Das Business-Arbeitstier: Brother MFC-L 8900 CDW
In größeren Büros ist der MFC-L 8900 CDW unverzichtbar. Er ist ein echter 4-in-1-Profi mit Fokus auf Dokumentensicherheit. * Sicherheit: Integrierter NFC-Kartenleser für „Pull Printing". Dokumente werden erst gedruckt, wenn sich der Mitarbeiter am Gerät authentifiziert (DSGVO-konform). * Scan-Leistung: Ausgestattet mit einer Dual-Duplex-ADF-Einheit, scannt er Vorder- und Rückseite in einem Durchgang mit bis zu 56 Bildern pro Minute.
3. Die A3-Alternative: Brother MFC-J 5340 DWE
Wer gelegentlich Grundrisse oder Tabellen im Format DIN A3 drucken muss, aber kein Vermögen ausgeben will, greift zur Inkjet-Serie. * Besonderheit: Er druckt bis DIN A3, scannt aber über das Flachbett nur bis DIN A4 – ein platzsparender Kompromiss für Architekten und Agenturen. * Wirtschaftlichkeit: Kompatible Patronen für dieses Modell sind bei Compana besonders günstig verfügbar, was die Seitenpreise unter das Niveau vieler Laserdrucker drückt.
Experten-Checkliste: Welcher Brother-Typ sind Sie?
- Vieldrucker (Text): Wählen Sie die HL-Serie (S/W-Laser) für niedrigste Fixkosten.
- Dokumenten-Archivierung: Achten Sie auf MFC-Modelle mit Dual-Scan-ADF.
- Wartung: Prüfen Sie, ob Sie Toner und Trommel separat tauschen können (Standard bei fast allen Brother-Geräten), um Ressourcen zu schonen.
Companas Profi-Tipp: Wenn die Meldung „Trommel ersetzen" erscheint, obwohl der Ausdruck noch perfekt ist, können Sie bei Brother-Geräten oft einen manuellen Reset durchführen (siehe Artikel 12), um die Lebensdauer der Hardware voll auszureizen.


